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Wenn unser kleiner Wolfscomic Kinderaugen leuchten lässt...

Aktualisiert: 27. Juni 2023


Wenn wir unseren kleinen Comic an Kinder verteilen, spürt man, dass sie sich darüber freuen. Dann ist Rotkäppchen vergessen.

Lockdowns, Reisebeschränkungen und andere Katastrophen, das Jahr 2021 war für die Wölfe und auch für „Menschen für Wölfe“ kein leichtes. Hinzu kommt dieser unvorstellbare Hass der Wolfsgegner und ihre schamlose Hetze, die sie auch gegen uns betreiben. Zwölf illegal erschossene Wölfe in diesem Jahr zeugen von dem Wahn dieser völlig irrsinnigen Menschen, die Dunkelziffer liegt sicherlich höher. Das alles macht auch uns traurig, aber wir haben uns davon nicht beirren lassen.


Wir kämpfen mit vollem Einsatz und aller Liebe für das Leben dieser faszinierenden Geschöpfe und opfern für diese Tiere gerne unsere Freizeit, um mit unserem nicht kommerziellen Dokumentarfilm „Menschen für Wölfe“ zu zeigen, dass es auch viele Menschen gibt, die für das Leben der Wölfe eintreten und sich öffentlichen äußern.

Und dann gibt es diese unvergesslichen Momente, wenn die Augen der Kinder, an die wir unseren kleinen Comic „Ein Jahr im Leben der Wölfe“ verteilen, plötzlich leuchten und sie neugierig darin blättern und Fragen stellen. Unsere Vorträge in Kindergärten werden immer beliebter und wir spüren, dass Rotkäppchen bei weitem nicht so in den Gedanken der Kinder verankert ist, wie gedacht.

Das zeigt uns, dass wir mit unserer Initiative „Menschen für Wölfe“ auf dem richtigen Weg sind. Es macht uns Mut und gibt uns Zuversicht für das kommende Jahr, auch wenn wir bei unseren Dreharbeiten für unseren Film in den Wolfsgebieten immer weniger Wolfsspuren vorfinden. Unsere Planungen für das nächste Jahr laufen auf Hochtouren. Einige Fachleute haben uns bereits Interviewtermine zugesagt und auch viele Menschen, die für das Leben unserer Wölfe einstehen, wollen nächstes Jahr vor die Kamera treten und ihr Statement zum Wolf abgeben.

Es tut gut, so viele Menschen um sich zu wissen, die unsere Arbeit wertschätzen. Aber alles braucht eben auch seine Zeit, vor allem dann, wenn ein solches Projekt nicht kommerziell ist und keine staatliche Unterstützung, oder Unterstützung von Institutionen erhält. „Menschen für Wölfe“ ist unser Herzblut. Dafür benötigen wir aber weiterhin Spenden, denn unser Budget reicht noch lange nicht, um unseren nicht kommerziellen Dokumentarfilm professionell fertigzustellen. Angefangen von den vielen Fahrten in die Drehorte, Übernachtungen, Filmmusik, Drohnenaufnahmen und das Schneiden des Films gibt es jede Menge Ausgaben, die wir von uns aus nicht stemmen können. Dazu brauchen wir dringend Ihre Hilfe!


Zum Schluss noch ein Danke an alle, die uns unterstützen und wissen wie sehr wir uns für unser Projekt einsetzen.

Unsere Bitte an Euch: Unterstützt uns mit Eurer Spende, damit wir unseren Zielen nächstes Jahr ein großes Stück näher kommen! Und wer durch seine Spende noch vor Weihnachten ein kleines Geschenk will: Bis 23. Dezember verschicken wir für eine kleine Spende unseren kleinen Comic „Ein Jahr im Leben der Wölfe“.


„Menschen für Wölfe“ wünscht Euch ein friedliches, besinnliches Weihnachtsfest im Kreise Eurer Lieben!


Auch kleine Beträge helfen uns, an unserem Dokumentarfilm weiter zu arbeiten.


Spenden geht so:



Uns haben viele Menschen geschrieben, dass sie weder Gofundme noch Paypal nutzen möchten und haben stattdessen nach der Kontonummer gefragt. Hier ist sie.


Empfänger: Volker Vogel


Frankfurter Volksbank

Betreff: "Menschen für Wölfe"

IBAN DE65 5019 0000 6201 4903 57

BIC FFVBDEFF

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1 Comment


Birgit Heitmann
Birgit Heitmann
Dec 22, 2021

Tiere haben ein Recht darauf, artgerecht zu leben. Doch die Menschen mißachten und quälen die Tiere. Solange die Menschen Tiere essen, gibt es die schreckliche Massentierhaltung und grauenhafte Schlachthöfe, wo Sadisten die Tiere quälen, ohne Betäubung aufschlitzen und ausnehmen. Die Tiere schreien vor Schmerzen, solange bis sie tot sind. Alle Tiere müssen das Schlachten ihrer Kameraden mitansehen, bevor sie selbst dran sind. Jan Peifer hat Videos davon veröffentlicht und die Betriebe angezeigt. Tönnies mußte bereits schließen. Genauso brutal geht es überall auf der Welt zu.

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